Knochenbalance nach Sabine Herz™

Wird der Beckenschiefstand nicht behoben, sind mögliche Langzeitfolgen Arthrose der Gelenke, Fehlstellung der Knie- und Fußgelenke, Fersensporn, Bandscheibenprotrusion oder -prolaps.

Steht das Becken schief, ist die gesamte Wirbelsäule aus dem Gleichgewicht. Der Körper versucht mit seiner ganzen Muskelkraft, die Fehlstellungen auszugleichen. Dadurch kommt es zu Fehlhaltungen, Wirbelverschiebungen und Muskelverspannungen.

Die Fehlstellung des 1. Halswirbels (Atlasverschiebung) beispielsweise kann Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Übelkeit oder chronische Müdigkeit zur Folge haben. Die Fehlstellung wirkt sich zudem auf die Zwischenwirbellöcher (Foramina intervertebralia) aus, was eine Nervenwurzelkompression der Spinalnerven und/ oder eine Verengung der Blutgefäße nach sich ziehen kann.

Ein weiteres Beispiel im Zusammenhang der Wirbelsäule und der Organe stellt eine Wirbelverschiebung des 10. Brustwirbels dar. Wer denkt bei einem Hautekzem an eine Fehlstellung der Wirbelsäule? Eine Ultraschalluntersuchung der Niere ergibt in diesem Fall keinen pathologischen Befund. Durch den verschobenen Wirbel bzw. irritierten Nerv findet jedoch eine Störung in der Reizleitung zum Organ statt, wodurch eine Funktionseinschränkung der organischen Arbeit entsteht. Die Niere scheidet Giftstoffe nur noch bedingt über den Harnweg aus, sodass eine Ausscheidung der überschüssigen Giftstoffe über die Haut erfolgt. Hauterkrankungen wie z. B. Neurodermitis oder Ekzeme können somit in einer
Wirbelfehlstellung begründet sein.

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